Michelle King

Michelle King ist eine weltweit führende Expertin für Organisationskultur und Gleichstellung am Arbeitsplatz. Sie war Direktorin für Inklusion bei Netflix, Leiterin der UN Women’s Global Innovation Coalition for Change und verfügt über langjährige internationale Erfahrung in der Privatwirtschaft. Basierend auf rund einem Jahrzehnt Forschung, ist Michelle davon überzeugt, dass wir die Kultur am Arbeitsplatz so verändern müssen, dass sie für alle funktioniert und der Ungleichheit keine Chance mehr gegeben wird. Mit ihrem fundierten Wissen treibt sie unermüdlich die Gleichstellung der Geschlechter voran und verbessert die Chancen und Möglichkeiten von Frauen auf der ganzen Welt. Als Vordenkerin ist Michelle King Gastgeberin des wöchentlichen Podcasts The Fix, der praktische Wege aufzeigt, wie Männer und Frauen die Chancengleichheit am Arbeitsplatz fördern können. Michelle King ist Rednerin, Forscherin, Fürsprecherin und Autorin von „THE FIX: Overcome the Invisible Barriers that are Holding Women Back at Work“. Sie hält regelmäßig Vorträge auf zahlreichen Konferenzen und Veranstaltungen der Privatwirtschaft, darunter Amazon, EY, Nasdaq und SXSW.
John-Dylan Haynes

John-Dylan Haynes ist als Neurowissenschaftler den Gedanken auf der Spur. Er ist Professor am Bernstein Center der Charité Berlin und Direktor des Berlin Center for Advanced Neuroimaging. In seiner Forschung geht es um vielfältige Fragen zum Zusammenhang zwischen Denken und Gehirn, etwa wie Gedanken aus der Hirnaktivität ausgelesen werden können, wie unser Gehirn Entscheidungen fällt oder ob wir einen freien Willen haben. Er beschäftigt sich wissenschaftlich also mit einer der Kernfragen der Menschheit: wie gelangt die Welt in unser Bewusstsein? Oder kurz: kann man Gedanken lesen? Über die Forschung von Prof. Haynes wird immer wieder in internationalen Medien wie beispielsweise CNN oder BBC berichtet. In seinem 2021 erschienen Buch „Fenster ins Gehirn“ gibt er gemeinsam mit Matthias Eckoldt einen Einblick in die Möglichkeiten und Grenzen der Hirnforschung. John-Dylan Haynes vermittelt in seinen Vorträgen anhand erhellender Beispiele ein spannendes Bild seines Forschungsbereiches, geht aber auch auf Machbarkeitsgrenzen und Ethik ein.
Beau Lotto

Beau Lotto ist Neurowissenschaftler und weltweit anerkannter Experte für Wahrnehmung. Er erforscht die Art und Weise, wie wir die Welt auf der Grundlage unserer eigenen Versionen der Realität erleben, und lüftet dabei den Vorhang, um zu zeigen, warum wir sehen, was wir sehen. Beau ist Professor an der University of London und Gastwissenschaftler an der New York University. Er ist außerdem Gründer und CEO des weltweit ersten Neurodesign-Studios Lab of Misfits, das mit Marken wie Cirque du Soleil und Microsoft zusammenarbeitet, um Wissenschaft, Kunst und Performance zu verbinden und zentrale Prinzipien der heutigen Kultur zu erforschen. Beau Lotto hilft uns zu verstehen, wie die Wahrnehmung funktioniert, damit wir die Welt mit anderen Augen sehen und uns anders auf sie einlassen. Er zeigt, warum wir Annahmen und Überzeugungen loslassen müssen, die uns bislang daran hindern
Jamie Bartlett

Jamie Bartlett ist einer der renommiertesten britischen Journalisten, Autoren und Tech-Blogger. Er beobachtet, wie das Internet Politik und Gesellschaft verändert und schreibt regelmäßig darüber für Zeitungen wie The Spectator, Guardian und Daily Telegraph. In den vergangenen Jahren hat er alles erforscht – von Online-Subkulturen und Hackern über Blockchain und Kryptowährungen, von der Bedrohung der Demokratie durch soziale Medien bis hin zum digitalen Untergrund namens Darknet. Er ist Autor mehrerer Bestseller, präsentierte 2017 die BBC2-Dokumentation „The Secrets of Silicon Valley“ und ist Autor und Moderator des höchst erfolgreichen BBC-Podcasts „The Missing Cryptoqueen“. Jamie Bartlett blickt in die Abgründe des Internets. Für seine bahnbrechenden Forschungen über die Online-Unterwelt und den Aufstieg des politischen Extremismus erhielt er viel Lob und Aufmerksamkeit. Seine Vorträge bieten wertvolle Einblicke in die Gefahren und Chancen der digitalen Welt und regen zum kritischen Nachdenken über die Auswirkungen der Technologie auf unsere Gesellschaft an. ©Pelle Sjoden
Sharon Gai

Sharon Gai verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung in den Bereichen E-Commerce, digitale Transformation und KI. Sie war Leiterin der Abteilung für globale Großkunden bei Alibaba und Geschäftsführerin eines milliardenschweren E-Commerce-Unicorns. Während ihrer Zeit bei Alibaba beriet sie Marken und Staatschefs bei ihrer digitalen Strategie unter Einsatz von programmatischem Marketing und KI. Sharon ist außerdem Global Shaper des Weltwirtschaftsforums. Sharon Gai ist die Gründerin von Culture Fluid, einem Unternehmen, das Einzelpersonen, Unternehmen und akademischen Einrichtungen beibringt, wie sie eine kulturübergreifende Denkweise entwickeln können, die es ihnen ermöglicht, sich leichter zwischen verschiedenen Kulturen zu bewegen und mehr Empathie für Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund zu entwickeln – eine Fähigkeit, die in einer vernetzten Welt immer wichtiger wird. Sharon ist nicht nur eine gefragte Rednerin, sondern auch Autorin des Buches „Ecommerce Reimagined: what we can learn in retail and ecommerce from China“.
Ramón Méndez Galain

Ramón Méndez Galain ist ein Visionär und Vordenker auf dem Gebiet der erneuerbaren Energie. Als Nationaler Energiedirektor seines Heimatlandes Uruguay leitete er zwischen 2008 und 2015 eine beispiellose Energiewende ein, die darin resultierte, dass Uruguay mittlerweile 98% seiner benötigten Energie aus erneuerbaren Quellen bezieht – mit einem Anteil von bis zu 40% Windenergie. Ramón Méndez Galain stellte damit unter Beweis, dass die Versorgung einer ganzen Nation mit sauberer Energie mehr als nur ein Wunschtraum ist. Anschließend war er Uruguays Klimasekretär, Chefunterhändler für das Pariser Klimaabkommen sowie Generaldirektor für Planung der Regierung von Montevideo. Auf internationaler Ebene war er unter anderem zwei Amtszeiten lang Präsident des Rates der Internationalen Agentur für erneuerbare Energien (IRENA) sowie stellvertretender Gouverneur für Uruguay bei der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO). Ramón Méndez Galain leitet die lateinamerikanische Non-Profit-Organisation „Asociación Ivy“, die mit Regierungen, multilateralen Organisationen und dem Privatsektor zusammenarbeitet, um den nachhaltigen Wandel in der Region zu fördern.
John Strelecky

Auf der Suche nach dem Sinn des Lebens landete der US-amerikanische Autor John Strelecky mit seinem ersten Buch “Das Café am Rande der Welt“ einen Welt-Bestseller, dem bislang sechs weitere folgten. Nach einigen Jahren als Strategieberater für Unternehmen verfasste er nach einer Weltreise – als bis dahin völlig unerfahrener Autor – die Geschichte vom „Café am Rande der Welt“. Zunächst im Eigenverlag erschienen, tritt das Buch seinen Siegeszug rund um die Welt an und wurde mittlerweile in 43 Sprachen übersetzt. Der Erfolg seines ersten Buches inspirierte ihn dazu, weiter zu schreiben, darunter zahlreiche Café-Fortsetzungen, Safari des Lebens, die Big Five for Life-Reihe und viele mehr. Mit seinem Seminarkonzept Big Five for Life will John Strelecky bei der Entwicklung von Lebens- oder Unternehmenszielen helfen. Ein zentraler Gedanke dabei ist das Erkennen des eigenen Zwecks der Existenz (ZDE) und diesen mit der Arbeit in Einklang zu bringen.
Geoffrey West

Geoffrey West ist theoretischer Physiker und Pionier auf dem Feld der Komplexitätsforschung – der Wissenschaft von System und Netzwerken. Der Physiker ist Professor am Santa Fe Institute, dessen Präsident er von 2005 bis 2009 war. Er ist einer von nur rund zehn Senior Fellows der Los Alamos National Library. Der Komplexitätsforscher ist bekannt für Untersuchungen zu den Ursprüngen von Skalierungsgesetzen in der Biologie, von der Zelle über Organismen und ihren Stoffwechsel bis zu Ökosystemen, was er auf Organisationen, Firmen, Wirtschaft und Städte erweitert hat. Er hat damit das einfache mathematische Gesetz entdeckt, dass die Eigenschaften von Städten regelt und zeigt, dass sich viele Aspekte einer Stadt aus der Größe ihrer Bevölkerungszahl herleiten lassen und wie ähnlich die Gesetze von Organismen und Unternehmen sind. Für seine Forschung hat er zahlreiche international renommierte Preise erhalten. 2006 rechnet ihn das „Time Magazine“ zu den 100 einflussreichsten Menschen der Welt.
Li Jiang

Dr. Li Jiang ist der Leiter des Stanford AIRE-Programms (AI, Robotics and Education). Er forscht seit vielen Jahren auf dem Gebiet der Robotik und KI. Seine Leidenschaft und sein Engagement machen ihn zu einer treibenden Kraft in der KI-Forschung und zu einer wichtigen Stimme bei der Entwicklung zukünftiger Technologien. Seine aktuelle Forschung konzentriert sich darauf, wie sich KI- und Robotertechnologien auf unser Bildungssystem auswirken werden und wie wir unser Bildungssystem anpassen müssen, um der kommenden Ära der Robotik und KI gerecht zu werden. Sein Kurs „AI, Robotics and Design of Future Education“ ist der erste Kurs an der Stanford University, der sich mit diesem multidisziplinären Bereich von KI, Robotik, Bildung und Design-Innovation befasst. Li Jiang erhielt die höchste Auszeichnung „Best of Innovations“-Preisträger bei den Innovation Awards der Consumer Electronics Show (CES) 2014 und die höchste Auszeichnung „Best of the Program Award“-Gewinner der National Lincoln Design Competition. Außerdem war er Mitglied des Bewertungsausschusses für den CES-Innovationspreis.
Gernot Wagner

Gernot Wagner, Autor von „Geoengineering: The Gamble“, präsentiert realistische Szenarien und Wege für eine geoingenieurtechnische Zukunft, um einen ausgewogenen Klimapolitik-Mix zu erreichen. Derzeit lehrt er an der Columbia Business School und hatte zuvor Positionen als außerordentlicher klinischer Professor am Fachbereich Umweltstudien der New York University und als außerordentlicher Professor an der NYU Wagner School of Public Service inne. Gernot war der Gründungsdirektor des Solar Geoengineering Research Program an der Harvard University, Forschungsmitarbeiter an der Harvard John A. Paulson School of Engineering and Applied Sciences und Dozent für Umweltwissenschaften und öffentliche Politik an der Harvard University. Mit seinen acht Jahren als Ökonom beim Environmental Defense Fund, einschließlich der Rolle als leitender Chefökonom, bietet er frische, umsetzbare Lösungen für den Klimawandel und spricht dabei unterschiedliche Zielgruppen an. Gernot hat zu verschiedenen Publikationen wie Bloomberg Green, dem Wall Street Journal und The Guardian beigetragen und dabei von seiner Erfahrung im Herausgebergremium der Financial Times profitiert. Er hat akademische Abschlüsse von der Harvard University und der Stanford University, einschließlich eines gemeinsamen Bachelor-Abschlusses magna cum laude in Umweltwissenschaften, öffentlicher Politik und Wirtschaft sowie eines Master- und Ph.D.-Abschlusses in politischer Ökonomie und Regierung. © epmedia Werbeagentur